Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, begründet von Willibald Pschyrembel, 270. Überarbeitete und ergänzte Auflage, De Gruyter-Verlag Berlin, 1.946 Seiten, 1.850 Abbildungen, ISBN 9783111318981, Hardcover 54,95 Euro.
„Der“ Pschyrembel ist so etwas wie der Duden der Medizin. Er gilt als das führende deutschsprachige medizinische
Nachschlagewerk für klinische Erstinformation. Die aktuelle, 270. Auflage enthält rund 30.000 Fachartikel und gilt im medizinischen Bereich als unverzichtbares Standardwerk. Das alphabetisch geordnete Verzeichnis der gebräuchlichsten und wichtigsten Begriffe der Medizin wurde konzipiert für medizinische Berufe, hilft aber auch polizeilichen Ermittlungsbeamten, Staatsanwälten, die bspw. einen Obduktionsbericht bewerten sollen oder beim Verständnis von medizinischen Gutachten. Vertreter sozialer Berufe finden hier Nachweise zu Begriffen in medizinischen, psychiatrischen oder psychologischen Gutachten, die sich in ihren Akten befinden. Continue reading Pschyrembel Klinisches Wörterbuch, 270. überarbeitete und ergänzte Auflage. Rezensiert von Thomas Feltes
zugeht, sondern weil der Raum bei genauer Beobachtung viel preisgibt: Wer gehört zur Gemeinschaft? Welche Meinungen und Konflikte herrschen? Und was bringt die Zukunft? Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nutzten politisch engagierte Autor*innen das Wirtshaus in ihren Geschichten, um gesellschaftsrelevante Fragen aufzugreifen und kritisch zu reflektieren.
dieses Buches, mit dem der Autor versucht, anhand zahlreicher konkreter Beispiele zu zeigen, wie wir aus der Defensive in die Offensive kommen. Es geht darum, die Erkenntnisse, die wir zu den Ursachen des Zerfalls unserer Demokratie haben, in Handeln umzusetzen.
auch hier im Buch-Blog des PNL besprochen werden. Aber nicht nur deshalb: Dieses Heft thematisiert etwas, was immer wieder mal, dann meist aber eher am Rande thematisiert wird: Die sog. Reichtumsforschung.
von Segregation, Eingrenzung und Isolation geprägt ist. Vor allem in Milieus der Mittel- und Oberschicht erscheint die Kindheit als räumliche Krise, in der Kinder im Namen des Schutzes bevormundet und entmachtet werden. Claudia Mock stützt sich auf generationenübergreifende Biografien und mentale Landkarten aus Nairobi und Berlin, um aufzuzeigen, wie sich Sicherheitsdiskurse mit bürgerlichen Werten und Architekturen verflechten und die Kindheit in diesen Städten seit 1960 auf überraschend ähnliche Weise neugestalten.