Polizeiwissenschaft-Newsletter
2021 | 2020 | 2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012 | 2011 | 2010 | 2009 | 2008 | 2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 |
47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 40 | 39, April 2002 | 38 | 37 | 36
Polizeiwissenschaft : Newsletter Nr. 39, April 2002
 
Der Polizeiwissenschaft : Newsletter ist ein Kooperationsprodukt von TC TeamConsult, Genf/Zürich (CH) und Freiburg i. Br. (D) www.tc-teamconsult.com und dem Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft der Universität Bochum (Prof. Dr. Thomas Feltes), http://www.kriminologie.ruhr-uni-bochum.de/ sowie den Masterstudiengängen Kriminologie und Polizeiwissenschaft und Criminal Justice, Governance and Police Science an der Ruhr-Universität Bochum.
 
Alle Meldungen anzeigen
 
1) OK aus Russland: Eine weltweite Bedrohung?
2) Zum Zusammenhang zwischen Tötungsdelikten und der Verfügbarkeit von Waffen
3) Die meisten Straftäter begehen ihre Straftaten dort, wo sie ihre Freizeit verbringen
4) Kriminalität kostet England jährlich 60 Billionen Pfund
5) Kosten und Nutzen von Migranten – Zahlen aus GB
6) Menschenhandel und Migration
7) Kriminalität von Immigranten aus Russland – eine Studie aus den Niederlanden
8) Auswirkung der Anwesenheit von Vorgesetzten auf das Verhalten von Polizeibeamten
9) Kontrolliertes Trinken als neues Therapiekonzept
10) Gespräche im Knast mit Knackis als präventive Maßnahme
11) Polizei und Polizeiforschung: Bestandsaufnahmen von David Bayley
12) Nochmal: Was funktioniert und was nicht in der Polizeiarbeit?
13) E-Bombe und Cyberattacke
14) KrimDok aktualisiert
15) Studien zur Verschreibung von Heroin in den Niederlanden und in der Schweiz
16) Spyware entfernen
17) Das Letzte?

Das US-Verteidigungsministerium lässt an einer Stinkbombe forschen.


 
Alle Meldungen anzeigen