Nr. 303, Januar 2026
4) „Digitaler Zwilling“ als Schlüsseltechnologie für die Polizei: Eine kriminaltechnisch-forensische Perspektive
Das Institut für Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung (IKriS) der Polizeiakademie Niedersachsen gibt regelmäßig kurze „Research Briefs“ zu aktuellen kriminalwissenschaftlichen Themen heraus. Die aktuelle, inzwischen siebte Ausgabe dieses Formats beschäftigt sich mit dem Potenzial „Digitaler Zwillinge“ für die beweiserhebliche Dokumentation und Präsentation im Strafverfahren und in diesem Kontext zudem mit dem begleitenden Einsatz von „KI in der Forensik“. Dabei nennt und bewertet sie einige geeignete Einsatzgebiete derartiger Methoden für die polizeiliche Kriminaltechnik, z. B. 3D-Scans vom Tatort, die Photogrammetrie von Tat- / Unfallorten, die Fahrzeugdatenauslesung, die Smart Home- bzw. IoT-Forensik bzw. den Einsatz von KI in der Mustererkennung im Rahmen der Bildforensik oder der Spurenanalyse - https://t1p.de/y0qnl
4) „Digitaler Zwilling“ als Schlüsseltechnologie für die Polizei: Eine kriminaltechnisch-forensische Perspektive
Das Institut für Kriminalitäts- und Sicherheitsforschung (IKriS) der Polizeiakademie Niedersachsen gibt regelmäßig kurze „Research Briefs“ zu aktuellen kriminalwissenschaftlichen Themen heraus. Die aktuelle, inzwischen siebte Ausgabe dieses Formats beschäftigt sich mit dem Potenzial „Digitaler Zwillinge“ für die beweiserhebliche Dokumentation und Präsentation im Strafverfahren und in diesem Kontext zudem mit dem begleitenden Einsatz von „KI in der Forensik“. Dabei nennt und bewertet sie einige geeignete Einsatzgebiete derartiger Methoden für die polizeiliche Kriminaltechnik, z. B. 3D-Scans vom Tatort, die Photogrammetrie von Tat- / Unfallorten, die Fahrzeugdatenauslesung, die Smart Home- bzw. IoT-Forensik bzw. den Einsatz von KI in der Mustererkennung im Rahmen der Bildforensik oder der Spurenanalyse - https://t1p.de/y0qnl