Nr. 308, Juni 2026
 
17) Buchbesprechung: “Policing Hot Spots of Crime” (hrsg. von David Weisburd)
Die Kriminologie hat sich von jeher mit der Frage beschäftigt, warum Menschen Straftaten begehen und/oder kriminell werden oder warum bspw. bestimmte regionale Gebiete von Kriminalität stärker betroffen sind als andere. Der Band bietet einen umfassenden Rahmen zum Verständnis der Hot-Spot-Polizeiarbeit im Kontext der Beiträge von David Weisburd, für die er im Jahr 2010 mit dem Stockholmer Preises für Kriminologie geehrt worden ist. Das Buch zielt darauf ab, eine Vielzahl von Studien zusammenzuführen, um zu argumentieren, warum Hot-Spot-Polizeiarbeit „Sinn macht“, warum Polizeibehörden diesen Ansatz umsetzen sollten und wie Polizeireformen in ihre Bemühungen integriert werden können - https://t1p.de/fl2ao