Nr. 309, Juli 2026
11) Bericht über die Arbeit und den Nutzen von Drogenkonsumräumen in Deutschland
Der illegale Drogenmarkt wird nicht nur größer, sondern auch unberechenbarer. Nicht nur neue synthetische Substanzen (wie bspw. hochpotente synthetische Opioide), sondern verunreinigte Vapes oder gefälschte Tabletten etc., sondern auch die Binsenweisheit, dass es auf dem beachtlich wachsenden, einzig am Profit orientierten Schwarzmarkt keine Qualitätskontrollen, Warnhinweise oder verlässliche Informationen und insbesondere keine Verantwortung gibt, bekräftigen die Experten-Einschätzung: „Es war noch nie so gefährlich, Drogen zu nehmen“ (Stöver, 2026). Eine bedeutsame unmittelbare Schnittstelle zu dem Leid schwer substanzabhängiger Menschen wird insbesondere in Drogenkonsumräumen präsent. Dort wird alltäglich ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Lebens von schwer suchtmittelabhängigen Menschen geleistet. Umso mehr ist es zu begrüßen, dass mit dem aktuellen Bericht „Drogenkonsumräume in Deutschland (Datenjahr 2024)“ erstmals eine umfangreiche Analyse der (Beratungs-)Arbeit, signifikanter Problemstellungen sowie Empfehlungen zur inhaltlichen Fortentwicklung für alle 33 (2024) in Deutschland betriebenen Drogenkonsumräume mit insgesamt 363 Konsumplätzen vorliegt. Die Konsumplätze wurden in 2024 insgesamt 850.000 Mal genutzt. Dabei wurde von 750 Notfällen (kein Todesfall!) berichtet - https://t1p.de/f4kfi
11) Bericht über die Arbeit und den Nutzen von Drogenkonsumräumen in Deutschland
Der illegale Drogenmarkt wird nicht nur größer, sondern auch unberechenbarer. Nicht nur neue synthetische Substanzen (wie bspw. hochpotente synthetische Opioide), sondern verunreinigte Vapes oder gefälschte Tabletten etc., sondern auch die Binsenweisheit, dass es auf dem beachtlich wachsenden, einzig am Profit orientierten Schwarzmarkt keine Qualitätskontrollen, Warnhinweise oder verlässliche Informationen und insbesondere keine Verantwortung gibt, bekräftigen die Experten-Einschätzung: „Es war noch nie so gefährlich, Drogen zu nehmen“ (Stöver, 2026). Eine bedeutsame unmittelbare Schnittstelle zu dem Leid schwer substanzabhängiger Menschen wird insbesondere in Drogenkonsumräumen präsent. Dort wird alltäglich ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Gesundheit und des Lebens von schwer suchtmittelabhängigen Menschen geleistet. Umso mehr ist es zu begrüßen, dass mit dem aktuellen Bericht „Drogenkonsumräume in Deutschland (Datenjahr 2024)“ erstmals eine umfangreiche Analyse der (Beratungs-)Arbeit, signifikanter Problemstellungen sowie Empfehlungen zur inhaltlichen Fortentwicklung für alle 33 (2024) in Deutschland betriebenen Drogenkonsumräume mit insgesamt 363 Konsumplätzen vorliegt. Die Konsumplätze wurden in 2024 insgesamt 850.000 Mal genutzt. Dabei wurde von 750 Notfällen (kein Todesfall!) berichtet - https://t1p.de/f4kfi