Nr. 309, Juli 2026
 
14) Projekt „Assessing Risks and Cybercrime Harms” (ARCH) soll Schäden im Cyberraum ganzheitlich messbar machen
Bislang lassen sich durch Cybercrime verursachte Schäden nicht nur wegen des erheblichen Dunkelfeldes, sondern auch aufgrund der Erfassungsrichtlinien nur sehr bedingt kriminalstatistisch nachweisen und können volkswirtschaftlich nur annähernd geschätzt werden. Zusammen mit der Université de Montreal, Flare Systems, dem MPI Freiburg, der FU Berlin und dem Cyberintelligence Institut will die Cyberagentur nun in dem Projekt „ARCH“ die Messung von Schäden durch Cyberkriminalität neu (ganzheitlich) denken und neben den materiellen künftig auch immaterielle und kaskadierende Schäden systematisch erfassen - https://t1p.de/hje67