Nr. 310, August 2026
 
15) Historische Ausgaben des Kriminologischen Journals sind jetzt auf KrimDok frei verfügbar (Meldung übernommen aus dem Newsletter „Forschungsnetzwerk Sicherheit & Polizei“)
Das „Kriminologische Journal“ (KrimJ) beschäftigt sich seit 1969 kritisch mit den Institutionen und Praktiken sozialer Kontrolle und den Macht- und Herrschaftsverhältnissen, die sie stützen. Seit einiger Zeit arbeiten unzählige fleißige Hände und Köpfe beim kriminologischen Fachinformationsdienst Tübingen daran, die historischen Jahrgänge des Journals zu digitalisieren und auf KrimDok (Nachweisdatenbank für kriminologische Literatur im deutschsprachigen Raum in Kooperation des Instituts für Kriminologie der Universität Tübingen mit der Universitätsbibliothek Tübingen - verantwortlich ist der Fachinformationsdienst (FID) Kriminologie) für die Öffentlichkeit im Open Access bereitzustellen. Nun sind dort die ersten Jahrgänge von 1991 bis 2007 online zugänglich. Das KrimDok-Team arbeitet aber daran, weitere Ausgaben mit dem Ziel verfügbar zu machen, nach und nach alle Ausgaben des KrimJ online zu stellen – inklusive der handgedruckten Hefte der Anfangsjahre der Kritischen Kriminologie in Deutschland von 1969. Wie findet man die digitalisierten Beiträge aus dem Kriminologischen Journal auf KrimDok? Die neu digitalisierten Jahrgänge sind auf KrimDok mit dem Abrufzeichen „rs:krjo“ versehen – also den ersten beiden Buchstaben der Wörter des Journalnamens. Wenn man etwas browsen möchte, muss man nur das Abrufzeichen „rs:krjo“ in die Suche eingeben und bekommt alle digitalisierten Beiträge. Natürlich sind die Beiträge auch einzeln abrufbar und die Suche mit weiteren Stichworten verfeinerbar. Hier eine kleine Abkürzung zum Gesamtarchiv des KrimJ - https://t1p.de/s0qed. Die neueren Beiträge von 2008 bis heute sind auf Content Select verfügbar, für die Jahrgänge 2008-2021 ebenfalls im Open Access - https://t1p.de/78tow.