Nr. 312, Oktober 2026
6) „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“: Überarbeitetes Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung
Das im Zuge der Umbenennung der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) in das „Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit“ (BIÖG) ebenfalls grundlegend überarbeitete Glossar steht für eine systematische, wissenschaftlich fundierte und kontinuierlich weiterentwickelte Darstellung zentraler Konzepte, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Als (open access verfügbares) Glossar bündelt es fachliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis und möchte damit einen wesentlichen Beitrag zur terminologischen Konsensbildung, zur konzeptionellen Orientierung sowie zum interdisziplinären Austausch leisten. Die Wurzeln der Leitbegriffe reichen zurück in die Phase der zunehmenden Professionalisierung des Berufsfeldes Gesundheitsförderung und Prävention Mitte der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre. Die kontinuierliche Weiterentwicklung bis zur aktuellen Fassung spiegelt sich sowohl in der wachsenden Zahl der Beiträge als auch in der zunehmenden Beteiligung von Fachautorinnen und -autoren wider. Im Jahr 2026 umfasst das Glossar rund 140 Leitbegriffe, verfasst von ca. 170 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis - https://t1p.de/5456g
6) „Leitbegriffe der Gesundheitsförderung und Prävention“: Überarbeitetes Glossar zu Konzepten, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung
Das im Zuge der Umbenennung der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) in das „Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit“ (BIÖG) ebenfalls grundlegend überarbeitete Glossar steht für eine systematische, wissenschaftlich fundierte und kontinuierlich weiterentwickelte Darstellung zentraler Konzepte, Strategien und Methoden der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland. Als (open access verfügbares) Glossar bündelt es fachliche Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis und möchte damit einen wesentlichen Beitrag zur terminologischen Konsensbildung, zur konzeptionellen Orientierung sowie zum interdisziplinären Austausch leisten. Die Wurzeln der Leitbegriffe reichen zurück in die Phase der zunehmenden Professionalisierung des Berufsfeldes Gesundheitsförderung und Prävention Mitte der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre. Die kontinuierliche Weiterentwicklung bis zur aktuellen Fassung spiegelt sich sowohl in der wachsenden Zahl der Beiträge als auch in der zunehmenden Beteiligung von Fachautorinnen und -autoren wider. Im Jahr 2026 umfasst das Glossar rund 140 Leitbegriffe, verfasst von ca. 170 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis - https://t1p.de/5456g