Nr. 312, Oktober 2026
9) Forschungsprojekt “Merkmale zur Einschätzung des individuellen Kriminalitätsrisikos von Jugendlichen“ (MEIKS) an den Universitäten in Bonn und Tübingen
In dem nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin derzeit jugendkriminalpolitisch kontrovers diskutierten Rahmen, nicht nur mit Blick auf die vielfach zitierte Senkung der Strafmündigkeit, ist eine wissenschaftlich begleitete Entwicklung belastbarer Merkmale zur Einschätzung des individuellen Kriminalitätsrisikos von Jugendlichen und der kriminologisch sachgerechte Umgang mit Devianz, einhergehend mit für die Praxis hilfreichen Einschätzungs- und Dokumentationshilfen für die (sicherheits-)behördliche Jugendsachbearbeitung, dringend notwendig. Das Projekt „MEIKS“ bietet hierzu u. a. eine umfangreich erprobte Struktur von Risiko- und Schutzfaktoren an und ermöglicht so eine deutlich individuellere Erfassung von Risiken und die Entwicklung einer zielgenaueren Hilfeplanung - https://t1p.de/ikx5t
9) Forschungsprojekt “Merkmale zur Einschätzung des individuellen Kriminalitätsrisikos von Jugendlichen“ (MEIKS) an den Universitäten in Bonn und Tübingen
In dem nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin derzeit jugendkriminalpolitisch kontrovers diskutierten Rahmen, nicht nur mit Blick auf die vielfach zitierte Senkung der Strafmündigkeit, ist eine wissenschaftlich begleitete Entwicklung belastbarer Merkmale zur Einschätzung des individuellen Kriminalitätsrisikos von Jugendlichen und der kriminologisch sachgerechte Umgang mit Devianz, einhergehend mit für die Praxis hilfreichen Einschätzungs- und Dokumentationshilfen für die (sicherheits-)behördliche Jugendsachbearbeitung, dringend notwendig. Das Projekt „MEIKS“ bietet hierzu u. a. eine umfangreich erprobte Struktur von Risiko- und Schutzfaktoren an und ermöglicht so eine deutlich individuellere Erfassung von Risiken und die Entwicklung einer zielgenaueren Hilfeplanung - https://t1p.de/ikx5t